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Bildsammlung steirischer Fotografen - 418 Fotografien von 19 Autoren


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Recherche zur und Dokumentation von öffentlicher Kunst in Graz: von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart



Ausschreibung des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2016

Das Thema für die Ausschreibung des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2016 lautet: GNADENLOS

Einreichfrist ist der 30. November 2015 (Poststempel)

» mehr Informationen über die Ausschreibung zum Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb

PreisträgerInnen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2015

Photo Carl Mayer Eingereicht wurden 47 Treatments zum Thema "Täuschung".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 14.500,-- ging an Siegmund Skalar für das Treatment Die Stille, den Förderungspreis in Höhe von € 7.200,-- erhielt das Autoren-Duo Matthias Writze und Michael Podogil für das Treatment The Power of Love.
Für Senad Halilbasics Dokumentarfilm-Treatment Fremdenzimmer wurde eine lobende Erwähnung ausgesprochen.

» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Stadtschreiber 2015/2016 - Ulrich Schlotmann

(c) Ulrich SchlotmannUlrich Schlotmann wurde zum Stadtschreiber von Graz vom 1.9.2015 bis 31.8.2016 gewählt.

Es gab insgesamt 68 Einreichungen aus 35 Ländern.
Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befinden sich beispielsweise Ron Segal (Israel, in Berlin wohnhaft), Zlatko Pakovic (Serbien)und Minerva Reynosa Alvarez (Mexiko).

Jurybegründung:
Mit „Die Freuden der Jagd“ legte der 1962 in Balve (Westfalen) geborene, in Berlin lebende Autor Ulrich Schlotmann einen besonders abgründigen, humor- und kunstvollen Text der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur vor. Erschienen in der kleinen Basler Edition von Urs Engeler, kursiert das Buch, an dem Schlotmann ein Jahrzehnt gearbeitet hat, bislang vor allem unter KennerInnen und Kennern avancierter Sprachkunst, besitzt allerdings in diesem Kontext einen besonderen Stellenwert.
„Der Mann, der in den Wald (hinein)geht...“, heißt es leitmotivisch in jenem dichten Sprachkosmos aus Mythen, Märchen, Erzählungen und Theoremen, den eine immer wieder neu anhebende, sich selbst kommentierende und relativierende Rede durchmisst: die Textbewegung ist gleichsam eine Sprachwanderung, die auf sämtliche mit Wald und Jagd assoziierte Wortfelder und Sprachzonen (und weit darüber hinaus) ausgreift, alle jene Bereiche durchschreitet, die davon handeln, was in der Welt unserer Tradition denn ein Mann ist. Schlotmanns elfhundert Seiten umfassendes Buch ist zugleich auch eine Mikro-Recherche nach in der Dichtung noch nicht oder kaum etablierten Verarbeitungs- und Darstellungsweisen mentaler Vorgänge wie Beobachten, Fühlen, Denken auf der Höhe zeitgenössischer Erkenntnisse von Psychologie und Neurowissenschaften. Bei aller Opulenz des Stofflichen besticht dieses Werk durch die akribische Ausarbeitung und -gestaltung aller vom Autor höchst funktional eingesetzten sprachlichen Mittel und Verfahren.
Sein der Jury vorgelegtes Schreibprojekt „Die Hub-, Schub- und Zugkräfte der Statik Band Eins“ verlangt ebenso auf exemplarische Weise ein alle geistigen Kräfte beanspruchendes Lesen: es organisiert Fühlen, Denken, Reden, Selbstbeobachten, Weltkonstruieren mittels dichterischer Verfahren auf eine Art, die der Komplexität solcher Prozesse in beeindruckender Konsequenz Rechnung zu tragen versucht. Ulrich Schlotmanns Anspruch an die Arbeit des Schriftstellers ist alles andere als bescheiden: den Widerhall der Welt dichterisch zu erfassen, indem man deren unverstandenen Komplexität nicht mit vorschnellen Simplifizierungen begegnet, sondern sich ebendieser wachen Auges und mit Entschiedenheit stellt.
Die Wahl von Ulrich Schlotmann zum Grazer Stadtschreiber ist ein Glücksfall für alle Leserinnen und Leser, deren Modus der Auseinandersetzung mit Literatur über das verständnisinnige Lob gängiger Romanliteratur hinausreicht.

Die "Hofübergabe" von László Garaczi an Ulrich Schlotmann findet im Rahmen einer Lesung beider Stadtschreiber im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 15.9.2015, um 19:00 Uhr statt.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


Literaturstipendien 2015 vergeben

Die Stadt Graz/Kulturressort hat auch heuer wieder nach Beschlussfassung im Stadtsenat zwei Literaturstipendien (Prosa, Lyrik, Drama) in Höhe von je € 10.000,-- vergeben. Damit soll den beiden Autoren die Möglichkeit eröffnet werden, sich intensiv einer literarischen Arbeit zu widmen, wobei mit Unterstützung durch das Kulturressort der Austausch mit der bestehenden LiteratInnen-Szene sowie die Vernetzung mit literarischen Einrichtungen erfolgt.

Die heurigen StipendiatInnen sind Frau Cordula Simon und Herr Mag. Alexander Micheuz.

Die 1986 in Graz geborene Cordula Simon schloss ihr Studium der deutschen und russischen Philologie in Graz und Odessa mit einer Arbeit über Lou Andreas Salomé ab. Sie war Koordinatorin und Workshopleiterin der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz und lebt seit 2011 in Odessa und aufgrund der politischen Situation wieder in Graz. Nach Publikationen in Zeitschriften und mehreren Literaturpreisen erschien im August 2012 ihr erster Roman Der potemkinsche Hund und 2013 ihr zweiter Roman Ostrov Mogila. 2014 war Simon für den Ingeborg Bachmann Preis nominiert.

Alexander Micheuz wurde 1983 in Bad Eisenkappel/Železna Kapla geboren. Er studierte in Graz Germanistik, seine Diplomarbeit schrieb er über Werner Schwab. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist er teilbeschäftigt als Handelsangestellter. Veröffentlichungen seit 2006, u. a. in Literaturzeitschriften wie in LICHTUNGEN (106/2006), manuskripte, perspektiven, sowie in Anthologien. Weiters machte er als Dramatiker auf sich aufmerksam mit Theatertexten wie Macht und Von der Liebe zu den Dingen und Menschen.

» mehr Informationen über Literaturstipendien


Stipendien 2015 beschlossen

Am 23.4.2015 wurden im Stadtsenat folgende Stipendien 2015 beschlossen:

zwei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- an Frau Nayari Castillo-Rutz und an Herrn Gerald Hartwig,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- an Frau Katharina Swoboda,
ein Auslandsstipendium Film in Höhe von € 5.000,-- an Frau Sarah Schalk.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


Gemeinsam kreativ - Coworking Arbeitsplatzförderung

Per Definition ist „Coworking“ eine Arbeitsform, in deren Rahmen sich FreiberuflerInnen, Kreative, natürlich auch auf Basis der Ausschreibung interessierte Kunstschaffende/KünstlerInnen, und kleinere Start-Ups zusammenschließen, um in größeren Räumen gemeinschaftlich arbeiten zu können und dadurch auf unterschiedliche Weise voneinander profitieren. Coworking-Spaces stellen also Arbeitsplätze mit Infrastruktur zur Verfügung, die gemeinschaftlich genutzt werden können. Durch gemeinsame Veranstaltungen werden das Zusammengehörigkeitsgefühl der CoworkerInnen bzw. die Bildung von Arbeitsgemeinschaften gefördert.

Zur besonderen Unterstützung der überwiegend klein strukturierten Kreativszene möchte damit das Wirtschaftsressort der Stadt Graz Personen auf dem Weg in die Selbstständigkeit mit einer Arbeitsplatzförderung in Coworking-Spaces behilflich sein.

Detaillierte Informationen zur Förderung: www.wirtschaft.graz.at oder Mag. Andreas Morianz (+43 316 872 4820) und Astrid Reinisch (+43 316 872 4811).


Zum Beispiel Kunsthaus – Veranstaltungsreihe zur kulturpolitischen Diskussion zum Kunsthaus Graz

Das Interesse an einer öffentlich von Kunsthaus und Stadt Graz geführten Diskussion hat deutlich gezeigt, dass den Grazerinnen und Grazern das Kunsthaus und seine Zukunft am Herzen liegen. Zentrales Anliegen aller ist es, das Haus für die Menschen in der Stadt zugänglicher zu machen: durch Sprache, durch die Belebung des Erdgeschoßes und durch an- und aufregende Inhalte.

» mehr Information über die Veranstaltungsreihe und die Ergebnisse


Kunst- und Kulturbericht 2013

Der Kunst- und Kulturbericht 2013, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich. Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls im Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2013

» mehr Informationen über den Kulturbericht der Stadt Graz


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Förderungspreise 2014

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Der Literaturförderungspreis geht an Herrn Fiston Mwanza Mujila und an Herrn Mario Hladicz,

der Musikförderungspreis wird Herrn Seongmin Ji und Herrn Utku Asuroglu verliehen, den Fotoförderungspreis bekommt Herr DI Martin Grabner, die Kunstförderungspreise erhalten Herr Samson Ogiamien und Herr Mag. Markus Jeschaunig.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Frau Theodora Bauer.

Die Beschlüsse zu den Förderungspreisen wurden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Die Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz fand am 20. November 2014 um 19:00 Uhr durch die Kulturreferentin der Stadt Graz, Frau Stadträtin Lisa Rücker, im GrazMuseum, Sackstraße 18, 8010 Graz, statt.

Weiters wurde das Dr.-Karl-Böhm-Stipendium 2014 an Herrn Alexander Muhr, BA MA und die Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz an Anton Bashynskyi, Yongrui Li, Magda Robotta, Mayu Fujita, Benkö Könyves und Sara Burchia vergeben.

Die Überreichung der Preise bzw. Stipendien durch Bürgermeisterstellvertreterin Martina Schröck und Vizerektorin für Kunst Elisabeth von Magnus fand am Dienstag, 9. Dezember 2014 um 19:00 Uhr im Palais Meran, Florentinersaal, Leonhardstraße 15, 8010 Graz statt.

Mehr Informationen über:
» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» das Dr.-Karl-Böhm-Stipendium
» das Begabtenstipendium für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz


Kunstpreis der Stadt Graz 2014

Der Kunstpreis der Stadt Graz wird seit 1986 alle zwei Jahre in Würdigung und Anerkennung des künstlerischen Gesamtschaffens auf dem Gebiet der bildenden Kunst an eine/n bildende/n Künstler/in vergeben.

Der Kunstpreis 2014 geht an den bildenden Künstler Klaus Mosettig.

Die Preisverleihung fand durch Frau Kulturstadträtin Lisa Rücker am Freitag, 10. Oktober 2014, um 20:00 Uhr, im Forum Stadtpark, Stadtpark 1, 8010 Graz, statt.
Die Laudatio hielt Herr Univ.-Prof. Mag. Dr. Anselm Wagner.

Mehr Informationen unter » Kunstpreis der Stadt Graz


Stadtschreiber 2014/2015 - László Garaczi

(c) László GaracziLászló Garaczi wurde zum Stadtschreiber von Graz vom 1.9.2014 bis 31.8.2015 gewählt.

Es gab insgesamt 71 Einreichungen aus 25 Ländern.
Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Ulrich Schlotmann (Deutschland), Esther Kinsky (Deutschland), Hassouna Mosbahi (Tunesien) und Ron Segal (Israel).

Die Begründung der Jury lautet wie folgt:
László Garaczi (geb. 1956) ist einer der vielfältigst reflektierenden Intellektuellen des heutigen Ungarn. Nach Studien der Fächer Ungarisch-Geschichte an der Pädagogischen Hochschule in Eger und Philosophie an der Budapester ELTE lebt er seit 1982 als freier Schriftsteller in Budapest. Wie es im Kommunismus bei Intellektuellen üblich war, verdiente er mehrere Jahre lang sein Geld als Hilfsarbeiter in verschiedenen Fabriken und war vor und während der Wende in der Underground-Szene politisch tätig.

László Garaczi ist Verfasser zahlreicher Gedichtbände, Romane, Theaterstücke und Drehbücher. In seinen Romanen und Erzählbändern, von denen vier (Plastik, Die wunderbare Busfahrt, Pikasso sieht rot und Bekenntnisse eines Lemuren) auf Deutsch beim Grazer Droschl Verlag erschienen sind, dominiert eine genaue, oft spielerische Sprache mit augenzwinkerndem Humor und narrativer Virtuosität und breit gestreutem Wortschatz. Gerne und produktiv arbeitet er auch mit den Regisseuren und Regisseurinnen des neuen ungarischen Films zusammen. Seit einigen Jahren hat er zudem das Fotografieren für sich entdeckt, das sich ergänzend in Form von Illustrationen und Bild-Text-Projekten zu seinem literarischen Werk fügt.

Er verfolgt und kommentiert das politische Geschehen in Ungarn. Sein neuestes Theaterstück (EMKE – volt egyszer egy kávéház; EMKE – es gab einmal ein Kaffeehaus, 2012) überträgt die aktuellen politischen Ereignisse und Figuren in die Zeit des frühen 20. Jahrhunderts in eine Kaffeehausatmosphäre. Auch in seinem erzählenden und essayistischen Werk behandelt László Garaczi oftmals in zeitkritischer Weise politische Themen.

Schon bisher hat László Garaczi unter anderem aufgrund seiner Publikationen im Droschl Verlag in Graz, durch Theateraufführungen in Wien und in der Grazer Literaturzeitschrift LICHTUNGEN intensive Beziehungen zur deutschsprachigen und insbesondere österreichischen Literaturszene unterhalten. Darüber hinaus hat er durch diverse Auslandsaufenthalte und Kooperationen reiche Erfahrung darin, sich in das lokale und regionale Literaturgeschehen des jeweiligen Gastlandes einzubringen.
Aufgrund dieses Profils wird László Garaczi als Stadtschreiber das literarische Leben in Graz sicherlich wesentlich bereichern.

Die "Hofübergabe" von Ivana Sajko an László Garaczi fand im Rahmen einer Lesung beider Stadtschreiber im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 15.9.2014, um 20:00 Uhr statt.

Kleine Zeitung 3.10.2014

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


Vergabe des Grazer Congress Award 2014

Mit 57 Einreichungen für den Congress Award 2014 bewiesen KongressveranstalterInnen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen der heuer fünf Anerkennungspreise der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu erhalten.

Die Preisträger sind:
    Kategorie I: Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen:
  • AO Trauma Courses u.a. – Medizinische Universität Graz
  • Denk- und Handlungsräume - Akademie für Kind, Jugend und Familie

  • Kategorie II: Außergewöhnliche, einmalige Kongresse:
  • Interreligiöse Konferenz - Afro-Asiatisches Institut Graz
  • SB13 – Technische Universität Graz und AEE INTEC – Institut für Nachhaltige Technologien

  • Kategorie III: Innovative, besondere Veranstaltungen
  • impuls. 8th international Ensemble - Impuls, Verein zur Vermittlung zeitgenössischer Musik

  • Würdigungspreise:
  • ANDRITZ Air Pollution control, Fachtagung Gasreinigung 2013 Andritz Energy & Environment GmbH
  • European All-Wheel Drive Congress Graz 2013 – Bridging the gap: How to combind efficiency, performance and fun Magna Powertrain & MAGNA STEYR
Begründung der Jury

» mehr Informationen über den Congress Award der Stadt Graz

Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von Musikerinnen.

http://www.csc-kug.at/musik-buchen.html

Stadtarchiv Graz ist Teil der Stadtmuseum Graz GmbH

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 23.1.2014 gegen die Stimmen der "Die Grünen - ALG" sowie der KPÖ beschlossen, dass das Grazer Stadtarchiv aus den Agenden des Kulturamtes in die Stadtmuseum Graz GmbH ausgegliedert wird. In seiner Sitzung am 20.3.2014 hat der Gemeinderat den Termin mit 1.4.2014 festgesetzt.

Sie erreichen das Stadtarchiv Graz nunmehr unter www.grazmuseum.at


Kunst im öffentlichen Raum: Kulturamt als erste Clearingstelle

Das Kulturamt der Stadt Graz steht Künstlerinnen und Künstlern noch stärker als bisher als erste Clearingstelle bei Projekten im öffentlichen Raum zur Verfügung. Der Grazer Stadtsenat beschloss dazu neue Richtlinien.
Nach einer ersten Begutachtung der künstlerischen Qualität und Machbarkeit werden die für die Genehmigungsverfahren zuständigen, das städtische Eigentum am geplanten Aufstellungsort verwaltenden Dienststellen und Geschäftsfelder der Stadt einbezogen. Sollten die Projektunterlagen bereits vollständig sein, ist für die künstlerische Qualitätsbeurteilung der „Fachbeirat Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Graz zuständig.
Eng zusammengearbeitet wird auch mit dem „Institut für Kunst im öffentlichen Raum“ des Landes Steiermark.

» mehr Informationen über "Kunst im öffentlichen Raum"


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 82,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at

Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Gedenken an historische Ereignisse in Österreich und in Europa.

Die neue Website des Bundeskanzleramtes informiert über Veranstaltungen, Konferenzen, Ausstellungen und Medien in Gedenken an historische Ereignisse in Österreich und in Europa.

Sie startet mit Informationen über Veranstaltungen, Bücher und anderem zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges sowie den Februarkämpfen im Jahr 1934. Beide Themenbereiche werden fortlaufend ergänzt und ausgebaut.

www.kalendarium.gv.at

Umsetzungsstudie für Fördervereinbarungen des Kulturressorts


Die aus Dornbirn stammende, gerichtlich zertifizierte Sachverständige Maga Drin Juliane Alton, die gemeinsam mit Herrn Univ.-Prof. Dr. Tasos Zembylas die Evaluierung 2011 ausgearbeitet hatte, wurde beauftragt, eine Studie zur weiteren Umsetzung ausgehend von den Empfehlungen der Evaluierungen der Kulturförderung aus dem Jahr 2011 zu verfassen. Es sollte keine neue Evaluierung durchgeführt werden, sondern die sehr klaren Vorgaben aus der Evaluierung 2011 auf Umsetzung wie z.B. Senioritätsprinzip, Fair-Pay etc. untersucht sowie mit den Bewertungen der Fachbeiratsgremien aktualisiert werden.

Für die Umsetzungsstudie wurden aktuelle kulturpolitische Parameter vertiefend beachtet bzw. bilden den Ausgangspunkt für die Überlegungen nach der zur Beschlussfassung vorgelegten dreijährigen Vertragslaufzeit.

Die Umsetzungsstudie selbst ist Bestandteil eines Gemeinderatbeschlusses vom 12.12.2013.

Umsetzungsstudie für Fördervereinbarungen des Kulturressorts

Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, Band 43


Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2013 Das Historische Jahrbuch der Stadt Graz Band 43, zusammengestellt von der Schriftleitung, Herrn Hofrat DI Dr. Friedrich Bouvier und Herrn Ao. Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Reisinger, erscheint mit einem neuen Layout unter dem Titel "Stadtgeschichte aktuell" und versammelt auf mehr als 200 Seiten zahlreiche Beiträge von zwölf AutorInnen. Das heurige Jahrbuch steht unter dem Motto "Archäologische Streifzüge um die Grazer Burg" und befasst sich mit der Darstellung der Funde in der Grazer Burg. Die vielfältigen Beiträge reichen von der Auseinandersetzung mit der allgemeinen Frage zur Stadtärchäologie in Graz über detaillierte Aufzeichnungen von historischen Ansichten, keramischem Fundmaterial sowie ein – ebenfalls im Zuge der Ausgrabungen – entdecktes Fresko bis hin zur molekularbiologischen Analyse an humanen Skelettüberresten.

Das Historische Jahrbuch Band 43 "Stadtgeschichte aktuell" ist ab 16. Jänner 2014 im Buchhandel und im Grazer Stadtarchiv um € 19,-- erhältlich.


Orpheum Extra - Szenepaket der Stadt Graz

Aufgrund der Zusage von Frau Stadträtin Lisa Rücker werden jährlich 40 mietkostengestützte Veranstaltungstage in Form eines Szenepaketes im Orpheum Extra vergeben.

» mehr Informationen über "Orpheum Extra - Szenepaket der Stadt Graz"


» zum Archiv der Beiträge


Junge Kultur Graz
Homepage: Junge Kultur Graz

Die besten Angebote: Programme von Künstlerinnen und Künstlern für junge Menschen, Kindertheater, Ausstellungen und noch vieles mehr.


WUNDERTüTE - Kultur für das junge Graz
Wundertuete

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.


raum.kultur.graz.at
Homepage: Kultur.Raum.Graz

Die Kulturstätten- servicestelle eine Plattform zur Vermittlung geeigneter Räumlichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende in Graz.





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