Stadt Graz
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Stadtbibliothek Graz
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Bibliotheken, Mediathek und Bücherbus: ein Zentrum für Information und Bildung, Kommunikation und Unterhaltung


Sammlung Kees
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Bildsammlung steirischer Fotografen - 418 Fotografien von 19 Autoren


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Recherche zur und Dokumentation von öffentlicher Kunst in Graz: von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart



Stipendien 2014 beschlossen

Am 10.4.2014 wurden im Stadtsenat folgende Stipendien 2014 beschlossen:
zwei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- an Maria Schnabl und Ed Gfrerer
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- an Bernhard Wolf
ein Auslandsstipendium Film in Höhe von € 5.000,-- an Lukas Marxt

Stadtarchiv Graz ist Teil der Stadtmuseum Graz GmbH

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 23.1.2014 gegen die Stimmen der "Die Grünen - ALG" sowie der KPÖ beschlossen, dass das Grazer Stadtarchiv aus den Agenden des Kulturamtes in die Stadtmuseum Graz GmbH ausgegliedert wird. In seiner Sitzung am 20.3.2014 hat der Gemeinderat den Termin mit 1.4.2014 festgesetzt.

Sie erreichen das Stadtarchiv Graz nunmehr unter www.grazmuseum.at


Kunst im öffentlichen Raum: Kulturamt als erste Clearingstelle

Das Kulturamt der Stadt Graz steht Künstlerinnen und Künstlern noch stärker als bisher als erste Clearingstelle bei Projekten im öffentlichen Raum zur Verfügung. Der Grazer Stadtsenat beschloss dazu neue Richtlinien.
Nach einer ersten Begutachtung der künstlerischen Qualität und Machbarkeit werden die für die Genehmigungsverfahren zuständigen, das städtische Eigentum am geplanten Aufstellungsort verwaltenden Dienststellen und Geschäftsfelder der Stadt einbezogen. Sollten die Projektunterlagen bereits vollständig sein, ist für die künstlerische Qualitätsbeurteilung der „Fachbeirat Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Graz zuständig.
Eng zusammengearbeitet wird auch mit dem „Institut für Kunst im öffentlichen Raum“ des Landes Steiermark.

» mehr Informationen über "Kunst im öffentlichen Raum"


PreisträgerInnen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2014

Photo Carl Mayer Eingereicht wurden 43 Treatments, von denen vier aus formalen Gründen disqualifiziert werden mussten, eines wurde zurückgezogen.

Aufgrund der Qualität der eingereichten Stoffe hat die Jury entschieden heuer drei Förderpreise in Höhe von je € 7.200,-- zu vergeben.
  • "Mehr als allein" – Treatment von Wolfgang Muhr, Bad Vöslau

  • "Vom Anblick der Waffen versprach ich mir Hände" – Treatment von Tina Leisch, Wien

  • "Reise nach Mond" – Treatment von Rainer Weidlinger, Wien
Die Jury spricht "Tabuzonen" von Gabriele Kögl eine lobende Erwähnung aus.

» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Neuausschreibung der Literaturhausleitung


Die Leitungsfunktion des Literaturhauses der Stadt Graz wird neu besetzt. Die Ausschreibung wird in Kürze von der Universität Graz veröffentlicht. Die kulturpolitische Ziele der Stadt Graz für die Literaturhausleitung sowie den Gemeinderatsbericht vom 27.2.2014 finden Sie unter www.kultur.graz.at/literaturhaus

Fedo Ertl gestorben


Fedo Ertl – einer der prägendsten steirischen Künstler – hat seinen jahrelangen und mutigen Kampf gegen seine schwere Erkrankung verloren. Seine künstlerischen Markierungen, vor allem auch im öffentlichen Raum der Stadt Graz und in der Steiermark, werden bestehen bleiben. In der Erinnerung vieler Künstlerfreunde sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturamtes, wird das Gedenken an ihn bleiben.

» zur digitale Visitenkarte am Kulturserver

Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 82,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at

Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Gedenken an historische Ereignisse in Österreich und in Europa.

Die neue Website des Bundeskanzleramtes informiert über Veranstaltungen, Konferenzen, Ausstellungen und Medien in Gedenken an historische Ereignisse in Österreich und in Europa.

Sie startet mit Informationen über Veranstaltungen, Bücher und anderem zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges sowie den Februarkämpfen im Jahr 1934. Beide Themenbereiche werden fortlaufend ergänzt und ausgebaut.

www.kalendarium.gv.at

Literaturstipendien 2014


Der Grazer Gemeinderat schuf auch für 2014 die Voraussetzungen für die Vergabe von Literaturstipendien der Stadt Graz. Daher werden wieder zwei Literaturstipendien, dieses Jahr in Höhe von je € 5.000,--, ausgeschrieben. Die Zuerkennung erfolgt auf Basis eines Juryvorschlags durch den Stadtsenat.

Ziel ist die Förderung von Grazer literarischen Talenten bzw. jener LiteratInnen, die dadurch die Möglichkeit erhalten sollen, sich intensiv der Fertigstellung eines literarischen Werkes zu widmen. Die StipendiatInnen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres ihre literarische Arbeit im Rahmen einer Lesung der Öffentlichkeit zu präsentieren und dieses Stipendium in ihren Biografien stets anzuführen.

Jury:
• Dr. Markus Jaroschka
• Dr.in Alexandra Millner
• Mag. Paul Pechmann
• Dr. Rüdiger Wischenbart

Einreichfrist: 31.3.2014

» mehr Informationen über die Literaturstipendien


Umsetzungsstudie für Fördervereinbarungen des Kulturressorts


Die aus Dornbirn stammende, gerichtlich zertifizierte Sachverständige Maga Drin Juliane Alton, die gemeinsam mit Herrn Univ.-Prof. Dr. Tasos Zembylas die Evaluierung 2011 ausgearbeitet hatte, wurde beauftragt, eine Studie zur weiteren Umsetzung ausgehend von den Empfehlungen der Evaluierungen der Kulturförderung aus dem Jahr 2011 zu verfassen. Es sollte keine neue Evaluierung durchgeführt werden, sondern die sehr klaren Vorgaben aus der Evaluierung 2011 auf Umsetzung wie z.B. Senioritätsprinzip, Fair-Pay etc. untersucht sowie mit den Bewertungen der Fachbeiratsgremien aktualisiert werden.

Für die Umsetzungsstudie wurden aktuelle kulturpolitische Parameter vertiefend beachtet bzw. bilden den Ausgangspunkt für die Überlegungen nach der zur Beschlussfassung vorgelegten dreijährigen Vertragslaufzeit.

Die Umsetzungsstudie selbst ist Bestandteil eines Gemeinderatbeschlusses vom 12.12.2013.

Umsetzungsstudie für Fördervereinbarungen des Kulturressorts

Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, Band 43


Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2013 Das Historische Jahrbuch der Stadt Graz Band 43, zusammengestellt von der Schriftleitung, Herrn Hofrat DI Dr. Friedrich Bouvier und Herrn Ao. Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Reisinger, erscheint mit einem neuen Layout unter dem Titel "Stadtgeschichte aktuell" und versammelt auf mehr als 200 Seiten zahlreiche Beiträge von zwölf AutorInnen. Das heurige Jahrbuch steht unter dem Motto "Archäologische Streifzüge um die Grazer Burg" und befasst sich mit der Darstellung der Funde in der Grazer Burg. Die vielfältigen Beiträge reichen von der Auseinandersetzung mit der allgemeinen Frage zur Stadtärchäologie in Graz über detaillierte Aufzeichnungen von historischen Ansichten, keramischem Fundmaterial sowie ein – ebenfalls im Zuge der Ausgrabungen – entdecktes Fresko bis hin zur molekularbiologischen Analyse an humanen Skelettüberresten.

Das Historische Jahrbuch Band 43 "Stadtgeschichte aktuell" ist ab 16. Jänner 2014 im Buchhandel und im Grazer Stadtarchiv um € 19,-- erhältlich.


» mehr Informationen über das Historische Jahrbuch der Stadt Graz


Orpheum Extra - Szenepaket der Stadt Graz

Aufgrund der Zusage von Frau Stadträtin Lisa Rücker werden jährlich 40 mietkostengestützte Veranstaltungstage in Form eines Szenepaketes im Orpheum Extra vergeben.

» mehr Informationen über "Orpheum Extra - Szenepaket der Stadt Graz"


Literaturstipendium "Grazer StadtschreiberIn" 2014/2015 - Ausschreibung

Die Stadt Graz vergibt auch 2014 wieder auf Basis eines Gemeinderatsbeschlusses das Literaturstipendium eines/einer "Grazer Stadtschreibers/Stadtschreiberin".

Im Sinne eines literarisch - kulturellen Austausches sowie des sehr bewusst geförderten Kontaktes mit der Grazer Literaturszene stellt die Stadt Graz der/dem Stipendiaten/in vom 1. September 2014 bis 31. August 2015 im Rahmen dieses Jahresaufenthaltes eine Wohnung im Cerrini-Schlössl kostenlos zur Verfügung.

Einreichfrist: 31.3.2014 (Datum des Poststempels)

» mehr Informationen über das Stipendium "Grazer StadtschreiberIn"


Auslandsstipendien 2014

Eines der beiden jährlich zu vergebenden Auslandsstipendien für Bildende KünstlerInnen (Malerie, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Medien- und Netzkunst) wird ab 2014 für Filmschaffende erweitert, um auch Grazer FilmerInnen die Möglichkeit zu bieten, internationale Kontakte zu knüpfen.

» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz

Förderungspreise 2013

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Die Literaturförderungspreis geht an Herrn Johannes Hoffmann und an Herrn Egon Christian Leitner,
der Fotoförderungspreis wurde Frau Maria Schnabl zuerkannt.
Der "manuskripte" - Literaturförderungspreis geht an Herrn Christoph Dolgan,
der Musikförderungspreis wird Herrn Adam Mc Cartney und Herrn Juan de Dios Magdaleno Gómez verliehen,
der heurige Kunstförderungspreis geht an die Künstlerinnen Frau Martina Kresta und Frau Maryam Mohammadi.

Beschlüsse zu den Förderungspreisen wurden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Die feierliche Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz 2013 fand am Mittwoch, 4.12.2013 um 19.00 Uhr im GrazMuseum, Sackstraße 18, 8010 Graz, durch die Kulturreferentin der Stadt Graz, Frau Stadträtin Lisa Rücker, statt.

Weiters wurde das Dr.-Karl-Böhm-Stipendium 2013 an Herrn Benjamin Morrison und die Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz an Fiona Fortin, Anna Hirschberg,Fabian Matthias Reinhard, Max Josef Stadler, Klemen Gorensek und Andres Gutierrez-Martinez vergeben.

mehr Informationen über:
» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» das Dr.-Karl-Böhm-Stipendium
» das Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst


Herbert Eichholzer Architekturförderungspreise 2013 vergeben

Mit Stadtsenatsbeschluss vom 1.2.1991 wurden im Gedenken an den am 7.1.1943 vom NS-Regime hingerichteten, zum Zeitpunkt seines Todes erst 40-jährigen Grazer Architekten Herbert Eichholzer nach ihm benannte Architekturförderungspreise der Stadt Graz geschaffen.

Von den sieben eingereichten Projekten wurden vier Projekte ausgezeichnet, und zwar als einen ersten Preis, zwei zweite Preise und eine Anerkennung.

Das Projekte Nr. 4 (Verfasserin : Theresa Reisenhofer) erhält den 1. Preis.
Die Projekte Nr. 2 (Verfasser: Wolfgang Windisch und Anna Kickingereder) und Nr. 3 (Verfasser: Fabian Fitzner, Janosch Webersnik und Martin Ziegerhofer) erhalten ex aequo den 2. Preis.
Das Projekte Nr. 6 (Verfasser: Selina Mirkovic und Georg Siegfried) erhält eine Anerkennung.

» mehr Informationen über den Herbert Eichholzer - Architekturförderungspreis


Kunst- und Kulturbericht 2012


Der Kunst- und Kulturbericht 2012, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.
Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.



Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2012

» mehr Informationen über den Kulturbericht der Stadt Graz




Vergabe des Grazer Congress Award 2013

Mit nahezu 50 Einreichungen für den Congress Award 2013 bewiesen KongressveranstalterInnen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen der heuer fünf Anerkennungspreise der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu erhalten.

Die feierliche Verleihung des Grazer Congress Award 2013 fand am Montag, 4.11.2013, im Stefaniensaal statt.

Die Preisträger sind:

  • 13th European Doctoral Conference in Nursing Science
  • Think outside the Box! Spinnen erlaubt, Vol. 5
  • 11th World Filtration Congress
  • 8th European Solid Mechanics Conference
  • Die Zeichen der Zeit


  • Bericht von "GrazTourismus"

    Bericht "Kleine Zeitung" vom 5.11.2013

    » mehr Informationen über den Congress Award der Stadt Graz


    Kunst im öffentlichen Raum: Kulturamt als erste Clearingstelle

    Das Kulturamt der Stadt Graz steht Künstlerinnen und Künstlern noch stärker als bisher als erste Clearingstelle bei Projekten im öffentlichen Raum zur Verfügung. Der Grazer Stadtsenat beschloss dazu neue Richtlinien.
    Nach einer ersten Begutachtung der künstlerischen Qualität und Machbarkeit werden die für die Genehmigungsverfahren zuständigen, das städtische Eigentum am geplanten Aufstellungsort verwaltenden Dienststellen und Geschäftsfelder der Stadt einbezogen. Sollten die Projektunterlagen bereits vollständig sein, ist für die künstlerische Qualitätsbeurteilung der „Fachbeirat Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Graz zuständig.
    Eng zusammengearbeitet wird auch mit dem „Institut für Kunst im öffentlichen Raum“ des Landes Steiermark.

    » mehr Informationen über "Kunst im öffentlichen Raum"


    Literaturstipendien 2013 vergeben

    Die Stadt Graz/Kulturressort hat nach Beschlussfassung im Stadtsenat zwei Literaturstipendien (Prosa, Lyrik, Drama) in Höhe von je € 10.000,-- vergeben. Damit soll den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit eröffnet werden, sich intensiv einer literarischen Arbeit zu widmen, wobei mit Unterstützung durch das Kulturressort der Austausch mit der bestehenden LiteratInnen-Szene sowie die Vernetzung mit literarischen Einrichtungen erfolgt.

    Die heurigen StipentiatInnen sind Frau Sophie Reyer und Herr Helmut Schranz.

    Sophie Reyer, geboren 1984 in Graz, studierte Germanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz, abgeschlossen 2007, und Komposition an der Musikuniversität Graz, Studium abgeschlossen 2010 mit dem Master of Arts in Komposition/Musiktheater. Gleichfalls 2010 Diplom in „Szenisch Schreiben“ bei uniT in Graz.

    Der aus der Südoststeiermark stammende Helmut Schranz ist seit nunmehr zweieinhalb Jahrzehnten im literarischen Feld aktiv. Schranz repräsentiert als Autor und Mitherausgeber der Literaturzeitschrift "perspektive" die immer rarer werdende Species des Nonkonformisten und dies sowohl in bezug auf seine Schreibweisen als auch hinsichtlich seiner kritischen Haltung gegenüber dem heutigen, zunehmend philiströser werdenden Literaturbetrieb.

    » mehr Informationen über Literaturstipendien


    Franz-Nabl-Preis 2013

    Der Stadtsenat hat beschlossen, den Literaturpreis der Stadt Graz/Franz-Nabl-Preis 2013 dem Kärntner Slowenen Florjan Lipuš zuzuerkennen.

    Mit dem einstimmigen Votum für Florjan Lipuš würdigt die Jury nicht nur das Lebenswerk eines großen Autors, sondern sieht in ihm beispielhaft auch die kulturelle und sprachliche Vielfalt Österreichs repräsentiert.

    Die Übergabe des Literaturpreises fand durch die Kulturreferentin der Stadt Graz, Frau Stadträtin Lisa Rücker, am Dienstag, 3. Dezember 2013, 20:00 Uhr, im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, statt.

    » mehr Informationen zum Literaturpreis der Stadt Graz / Franz-Nabl-Preis


    Neuer Kulturbeirat vorgestellt

    Die Vorstellung des neuen Kulturbeirates ab 2013 erfolgte durch die Kulturstadträtin Lisa Rücker im Rahmen der Veranstaltung "Kunst und Kultur im Spannungsfeld der Urbanität" am 25.06.2013, 18:00 Uhr, im KünstlerInnenhaus – Halle für Kunst & Medien.



    » mehr Informationen über den Grazer Kulturbeirat

    Camera-Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie 2013

    Einstimmig wurde von der Jury vorgeschlagen, den CAMERA-AUSTRIA-PREIS DER STADT GRAZ FÜR ZEITGENÖSSISCHE FOTOGRAFIE 2013 an den dänischen Künstler Joachim Koester (geb. 1962 in Kopenhagen) zu vergeben.

    (c) Foto Fischer Der in Kopenhagen geborene und derzeit in New York lebende Künstler zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Fotokünstlern und hat seine Arbeiten in den letzten Jahren in vielen bedeutenden internationalen Museen gezeigt, so u. a. im Palais de Tokyo, Paris, S.M.A.K., Gent, Museo Tamayo, Mexiko, Kestner Gesellschaft, Hannover, The Power Plant, Toronto, Moderna Museet, Stockholm, Extra City, Antwerp, Royal College of Art, London, Schirn Kunsthalle, Frankfurt, und Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid. Darüberhinaus nahm Joachim Koester an der documenta X (1997) und der Biennale in Venedig (2005) teil.
    Seine Arbeiten sind in den Sammlungen von u. a. des Metropolitan Museum, New York, des Museum of Modern Art, New York, des Statens Museum for Kunst, Kopenhagen, und des Moderna Museet, Stockholm, vertreten.

    Joachim Koester hat an zwei Ausstellungsprojekten von Camera Austria teilgenommen: »First the artists defines meaning«, 2006, und »Then the work takes place«, 2009.
    Seine Arbeit wurde in Camera Austria International 66/1999 publiziert.

    Der Preis wurde am Freitag, 23.8.2013, im Ausstellungsraum Camera Austria, Lendkai 1, 8020 Graz, durch Frau Kulturstadträtin Lisa Rücker überreicht.
    Die Laudatio hält Catherine David.

    » mehr Informationen über den Camera-Austria-Preis der Stadt Graz

    Stadtschreiberin 2013/2014 - Ivana Sajko

    Ivana Sajko wurde zur Stadtschreiberin von Graz vom 1.9.2013 bis 31.8.2014 gewählt.

    Es gab insgesamt 63 Einreichungen aus 28 Ländern.
    Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Ulrich Schlotmann (BRD), László Garaczi (Ungarn), Thomas Podhostnik (BRD), Zaza Burchuladze (Georgien), Rumena Bužarovska (Mazedonien), Alek Popov (Bulgarien), Marko Gregur (Kroatien), Gëzim Aliu (Kosovo), Lidia Amejko (Polen), Andras T. Gerevich (Ungarn), Arild Vange (Norwegen), Florian Neuner (BRD), Mareike Schneider (BRD) und Eduardo Pavez Goye (Chile).

    Die Begründung der Jury lautet wie folgt:
    Die international renommierte kroatische Dramatikerin und Prosaautorin Ivana Sajko ist eine politische Autorin, die in ihren Stücken die jüngere Geschichte Kroatiens aufgreift, den Krieg und seine Auswirkungen auf die Menschen, insbesonders die Frauen. Sajko nimmt dabei keine vorhersehbare, berechenbare politische Position ein, sondern probiert immer wieder verschiedene Positionen aus, um ihre Themen zu beleuchten; sie lässt ihre Texte nicht vor so großen Themen wie Krieg oder Liebe kapitulieren, sondern stellt sich ihnen auf immer wieder sehr körperliche und nicht zuletzt poetische Weise. Durch die verwendete Sprache, ausgehend von improvisierenden Schreibprozessen, die allerdings stark überarbeitet sind, verkörpert sie dabei zum Beispiel Wut, Fragilität und Religiosität ihrer Figuren. Die dramatische Kunst, das Schreiben und die Sprache selbst werden dabei immer mitverhandeln.

    Außergewöhnlich ausdrucksstarke Bilder, zersplitterte Wahrnehmungen und unkonventionelle Baupläne charakterisieren sowohl die Theaterstücke der Autorin als auch ihren Roman RIO BAR. Für ihre Zeit als Grazer Stadtschreiberin hat sich Sajko nun einen weiteren Roman vorgenommen, dessen schlichter Titel THE LOVE NOVEL mit dem gemeinsamen Erinnerungsspeicher der „Eintags-Migranten“ in eine bessere Zukunft, mit so „anachronistischen Generalisierungen wie Ost- und Westeuropa“ (Sajko) umgehen möchte und damit, wie sich das wiedererrichtete europäische Territorium und seine ehemaligen Grenzen in unseren Wünschen und Enttäuschungen eingerichtet hat.

    Sajko, deren Stück ROSE IS A ROSE IS A ROSE bereits beim steirischen herbst aufgeführt wurde und die im Internationalen Haus der Autoren Graz einen Monat gearbeitet hat, wird während ihres Jahres in Graz an bestehende Kontakte mit Grazer Künstlerinnen und Künstlern anschließen können.

    Die "Hofübergabe" von Dana Ranga an Ivana Sajko fand im Rahmen einer Lesung beider Stadtschreiberinnen im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 12.9.2013 um 20:00 Uhr statt. Frau Kulturstadträtin Lisa Rücker begrüßte im Zuge dessen die "neue" Stadtschreiberin und verabschiedete die "vergangene".

    » mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


    Tegetthoff-Denkmal muss saniert werden

    Tegethoff Denkmal © Mag. Ing. Georg Riemer
    Massive Schäden durch Korrosion

    Eine vor kurzem erfolgte Begutachtung des Grazer Tegetthoff-Denkmals am Tegetthoffplatz im Bezirk Leonhard hat ergeben, dass das Denkmal durch vorangeschrittene Korrosionsschäden stark in Mitleidenschaft gezogen ist. Die Schäden waren bereits so massiv, dass Gefahr im Verzug war. Aus diesem Grund musste das rund 3,5 Meter hohe und 1,5 Tonnen schwere Standbild des in Graz beigesetzten Admirals heute Vormittag abgehoben und vorübergehend in eine gesicherte Lagerhalle zur Verwahrung gebracht werden. Die dadurch in etwa 4 Meter Höhe entstandene Öffnung wurde verschlossen.

    Nach dieser Notmaßnahme wird nun im Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt ein weiterer Maßnahmenplan erstellt. Wann mit einer Sanierung des Denkmals begonnen werden kann und in welcher Größenordnung sich die dafür aufzubringenden Kosten darstellen, kann erst nach weiteren Untersuchungen festgestellt werden.

    Für Informationen stehen der mit der Befundung beauftragte Mag. Ing. Georg Riemer unter der Telefonnummer +43 699 196 641 11 oder Gerald de Montmorency unter der Nummer + 43 664 21 103 45 als Mitarbeiter des Kulturamtes zur Verfügung.

    Tegethoff Denkmal Tegethoff Denkmal

    Preisträger des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2013

    Photo Carl Mayer Eingereicht wurden 50 Treatments.

    Für das Jahr 2013 wurde im Rahmen der Diagonale der Hauptpreis in Höhe von

    € 14.500,-- für das Treatment
    • Siebzehn - Kinofilm - von Monja Art
    und der Förderpreis in der Höhe von € 7.200,-- für das Treatment
    • Der Rand - Kinofilm von Achmed Abdel-Salam
    verliehen.

    Die Jury spricht „Mission Impossible“ von Kurdwin Ayub eine lobende Erwähnung für den Mut und die Sensibilität in der Beschreibung intimer Situationen aus.

    Pressemitteilung 2013

    » mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


    Erleichterung in Kommunikation mit Grazer Kulturamt:
    Nach Möglichkeit bitte nur elektronische Korrespondenz

    Das Kulturamt der Stadt Graz hat inzwischen zur Gänze auf elektronische Aktenführung umgestellt. Die Amtsleitung mit den MitarbeiterInnen ersucht daher, soweit Daten (Projektdarstellungen, Jahresberichte etc.) elektronisch vorhanden sind, diese ebenso wie die Korrespondenz nach Möglichkeit ausschließlich per Mail zu übermitteln.

    Bitte zu beachten, dass das Grazer Kulturamt grundsätzlich Schreiben nur noch elektronisch an die zuletzt im Subventionsformular angegebene Mail-Adresse befördert.

    Dies alles möge die Kommunikation für die meisten von Ihnen erleichtern.

    Dankeschön
    Die Abteilungsleitung


    » zum Archiv der Beiträge


    raum.kultur.graz.at
    Homepage: Kultur.Raum.Graz

    Die Kulturstätten- servicestelle eine Plattform zur Vermittlung geeigneter Räumlichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende in Graz.





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